Generalversammlung

Generalversammlung 2021 

Die Generalversammlung 2021 wurde elektronisch durchgeführt. Dies sind die Ergebnisse. Dieses Dokument gilt an Stelle eines Protokolls.

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Zusammenstellung Ergebnisse GV
Dies ist kein offizielles Protokoll, sondern lediglich eine Zusammenstellung.
Ergebnisse der elektronisch durchgeführt
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Vereinsmitglieder erhalten regelmässig Hintergrund-Informationen und sind zur jährlichen Generalversammlung eingeladen, die mehr ist als eine Vereins-GV: Jedes Jahr besichtigen wir einen Betrieb und es gibt einen reichhaltigen Apéro vom Bauernhof. Zudem kannst du dich im persönlichen Gespräch mit Bäuerinnen und Bauern und Textilunternehmern austauschen. 

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Vereinstatuten auf Deutsch
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Status de l'association en Français
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So sind wir organisiert

Landwirte und Textilunternehmer arbeiten Hand in Hand

 

Die Vereinigung Schweizer Seidenproduzenten «swiss silk»  ist ein Verein mit dem Ziel, die Produktion von Seide in der Schweiz wieder zu beleben und dadurch Nebeneinkommen in der Landwirtschaft zu schaffen. Der Vorstand setzt sich aus Vertretern der ganzen Wertschöpfungskette zusammen, von der Produktion der Maulbeerblätter, über die Aufzucht der Raupen bis zur Verarbeitung der Seide in der Industrie. Nebst der Landwirtschaft wird auch die traditionsreiche Schweizer Textilindustrie gestärkt und erhält neue Profilierungsmöglichkeiten. Im Jahr 2009 gegründet, hat der Verein heute 170 Mitglieder, davon 14 produzierende Landwirte und 3 Industriebetriebe. 

 «swiss silk»  ist eine Initiative von Hans und Ueli Ramseier. Sie geht auf das Jahr 1990 zurück, als die beiden Initianten die Seidenproduktion in den Cevennen kennen lernten.

 

Mit der Vereinigung Schweizer Seidenproduzenten hat «swiss silk»  2009 eine Trägerschaft aufgebaut. Alle angesprochenen Zielgruppen sind in die Weiterentwicklung des Projektes eingebunden  und tragen dieses ideell, personell und finanziell mit.


Höchste Standards

Swiss-Silk produziert umwelt- und tiergerechte, sowie qualitativ hochstehende Seide.

 

Für die Produzentinnen und Produzenten gelten strenge Richtlinien, die ein Gleichgewicht zwischen tierfreundlicher Haltung, umweltschonender, nachhaltiger Bewirtschaftung und ökonomischer Produktion ermöglichen.

 

Unsere Richtlinien



Wie alles begann...

... und eine alte Tradition wieder zum Leben erweckt wurde. 

Eine Reise nach Südfrankreich

Auf einer Reise in die Cevennen entdeckten Hans und Ueli Ramseier die einstmalige Bedeutung der Seidenproduktion in Europa und der Schweiz. Warum sollte dies heute nicht mehr möglich sein? Die drei wichtigsten Voraussetzungen waren gegeben: Die Schweizerische Landwirtschaft braucht Nischen für zusätzliche Einnahmen. Es gibt eine existierende Textilindustrie, von den Zwirnereien, über die Webereien bis zu den Verarbeitern. Das Klima lässt die Aufzucht von Maulbeerbäumen zu. 

 

Gesagt, getan. 2009 haben sich Seidenbegeisterte aus der Schweiz zur Vereinigung der Schweizer Seidenproduzenten «swiss silk» zusammengeschlossen. Was ursprünglich als Experiment begann, hat sich inzwischen für beteiligte Bäuerinnen und Bauern zu einem neuen Betriebszweig entwickelt, auf den sie nicht mehr verzichten wollen. Inzwischen wird Schweizer Seide von verschiedenen Marktpartnern verkauft. 

 

Damit hat sich die ursprüngliche Idee von Hans und Ueli Ramseier verwirklicht. Der bis Ende 19. Jahrhundert bedeutende Industriezweig der Seidenproduktion in der Schweiz wurde wieder zum Leben erweckt.