Das Projekt

Die Projektidee in Kürze

  • Die Produktion von Seide in der Schweiz soll wieder belebt werden.
  • Ziel ist die Schaffung von (Neben-) Einkommen in der Landwirtschaft und die Stärkung der Textilindustrie Schweiz.

Wichtige Eckdaten des Projektes sind:

  • Dezentrale Produktion der Futterpflanzen und der Seidenraupen in der Landwirtschaft. (Nebeneinkommen im „Lohn“)
  • Zentrale Verarbeitung der Seide zu Rohseide (Abhaspeln, eventuell beschweren) in der Schweiz
  • Weitere Verarbeitung in der Schweiz (spinnen, färben, weben, drucken, ..)
  • Vermarktung mit einer Top Schweizer Marke oder mit bekannten Schweizer Modedesignern.  Positionierung im High end Segment, mit Lokal- und Schweizerbezug, ökologisch und sozial unbedenklich.
  • Anschubfinanzierung durch private Investoren oder  öffentliche Stellen. Finanziell gewinnbringend ab dem Jahr 10.

Projektziele

  1. In der Landwirtschaft tätige Personen erhalten eine zusätzliche und nachhaltige Einkommensquelle.
  2. Durch das neu-alte Produkt Schweizerseide erhält die Schweizerische Textilindustrie eine Profilierungsmöglichkeit.
  3. Durch die Wiederbelebung einer alten schweizerischen Tradition, wird die Attraktivität des Landschaftsbildes positiv beeinflusst und damit indirekt der Tourismus gefördert.

Trägerschaft

Das Projekt, wurde aus privater Initiative gestartet. Um es breit abzustützen, wurde die „Vereinigung Schweizer Seidenproduzenten“ als Trägerschaft gegründet . Alle angesprochenen Zielgruppen sollen in der Weiterentwicklung des Projektes eingebunden werden und dieses ideell, personell und finanziell mittragen.

Projektstruktur

Das Projekt wird modular aufgebaut. Die Module „Zentraleinheit 1 + 2“ sowie „Dezentral 1“ sind die ersten zu realisierenden Module.